Chronologie

07.03.2019 Wir freuen uns aktuell über die Unterstützung von 98 Patenkindern. Change live! Es lohnt sich.

 

01.03.2019 Im März 2019 besuchen Martina Wassen und Henrik Otte das Projekt in Indien. In dieser Zeit werden sie wieder neue und aktuelle Informationen für uns alle mitbringen. Sobald wir Neuigkeiten haben, leitenwir diese gerne weiter.

 

06.02.2019 Unsere Jahreschronik 2018 steht zum downlooad bereit. Viel Spass beim lesen und schauen was Ihre Unterstützung alles bewirkt!

 

06.01.2019 Das gesamte Rashmika Team wünscht Ihnen einen guten Start in das neue Jahr 2019. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch und die Leidenschaft für die Vision von starken Mädchen in Indien. An dieser Stelle danken wir Ihnen gerne auch für Ihre Unterstützung, speziell im Dezember mit zahlreichen Spenden und dem Kauf unserer Weihnachtskarten. Change life! Es lohnt sich.

 

 

23.12.2018

  • Flügel - Zufluchtsort
  • Fliegen lernen- den eigenen Lebensweg finden
  • Schutzengel - behütet sein

Liebe Paten, Sponsoren und Freunde!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Schutzengel für das Jahr 2019. Hier geht es zu unserer Weihnachtskarte (bitte nach  unten scrollen)!

 

Gruß vom gesamten Rashmika-Team

 

11.10.2018 Wir sind mitten in der Vorbereitung und Bestellung unserer diesjährigen Weihnachtskartenaktion! Wir freuen uns über die bisherigen Zusagen und Bestellungen. Bitte senden Sie uns eine kurze Info bei weiterem Interesse. Wir kommen gerne auf Sie zu! 

 

06.09.2018 Wir freuen uns über Ihre Unterstützung von 94 Patenkindern!

 

04.07.2018 Milch-Eier-Aktion

Start des Projekts im Otober 2015. Wir konnten in dieser Zeit die Ernährung zusätzlich mit mehr als 113.000 Glas Milch und 56.000 Eier anreichern. Ein tolles Ergebnis!

 

Wie Ihnen schon im letzten Besuchsbericht mitgeteilt wurde, haben wir finanzielle Probleme die aktuelle Unterstützung (2 Glas Milch und 1 Ei pro Woche) fortzusetzen. Dies liegt nicht nur an dem aktuellen Spendenaufkommen, sondern auch an den gestiegenen Kosten für Milch und Eier (>10%) und besonders an der eigentlich erfreulich gestiegenen Anzahl von Kindern (von 360 auf 590Kinder), die von der Gyansaathi-Schule gefördert werden. Da wir ja alle Kinder mit Milch/Eiern unterstützen, bedeutet dies auch einen finanziellen Mehraufwand von über 60%.

 

Da uns das Projekt aber am Herzen liegt, haben wir auf der letzten Sitzung beschlossen, dass wir das Projekt weiterführen, aber nur noch 1 Glas Milch pro Woche (ca. 95€/Woche) finanzieren können/wollen. Sollten wir, wie in der Vergangenheit Großspenden bekommen, werden wir selbstverständlich auch einmalige Sonder-Aktionen durchführen. Über Ihre Unterstützung hier freuen wir uns besonders!

 

21.05.2018 Unser neuester Besuchsbericht ist online und hier zum download bereit!

 

10.04.2018 Wir freuen uns 91 Patenkindern eine Chance auf Bildung anbieten zu können.

 

30.12.2017 Danke für den Kauf unserer Weihnachtskarten! Hier konnten wir durch Sie einen Erlös von 466 € erzielen. Vielen Dank auch an Lina Dalhaus für den Entwurf der diesjährigen neuen Karten.

 

15.12.2017 Wir freuen uns über 86 Patenkinder! Danke!

 

25.11.2017 Das „Milch-/Eierprojekt“ in der Gyansaathi-Schule können wir aufgrund Ihrer großzügigen Spenden bis Mitte Juni 2018 fortführen. Seit Herbst 2015 haben somit wir ca. 440 Kindern eine ausgewogenere Ernährung mit 2 Glas Milch und 1 Ei pro Woche ermöglicht. 

 

13.10.2017 Der Verkauf/die Vorbestellung unserer Weihnachtskarten hat wieder begonnen!

 

30.06.2017 Ein toller Erfolg: 11 Schüler der Gyansaathi-Schule haben in diesem Jahr ihren Abschluss der 10.Klasse bestanden. Wir gratulieren und sind stolz auf die geleistete Arbeit der Schüler und des Lehrpersonals.

 

15.Mai 2017  Bis Oktober diesen Jahres ist unser Projekt (Start Oktober 2015) Eier/Milch für die Gyansaathi-Schüler gesichert Nun starten wir in die zweite Runde und bitte um Ihre Unterstützung. Weiter Infos finden Sie im Download Bereich.

 

10.03.2017 Wir freuen uns über 71 Patenschaften, die durch Sie eine Chance auf Bildung haben!

 

03.01.2017 Besuchsbericht von Veronika Otte: Indienaufenthalt im Oktober 2016

Es war sehr schön für mich, nach 2 Jahren Pause, in Indien zu sein. Sofort hat mich das bunte, wuselige und laute Indien mit seinen positiven und negativen Reizeinflüssen wieder in seinen Bann genommen. Nach so einer langen Zeit, waren für mich doch einige Veränderungen in den Städten und in der Gyansaathi Schule sichtbar. Sicherlich hängt es davon ab, ob man große Städte, wie Mumbai und Chennai besucht oder auf dem Land unterwegs ist.   Die Kleidung, insbesondere der jüngeren Bevölkerung ist europäischer geworden. Man sieht viele junge Paare auch Händchen haltend in der Öffentlichkeit. In Unterhaltungen mit Rose und Betty (Gyansaathi Schule) wurde mir berichtet, dass viele junge Mütter inzwischen berufstätig sind und ihre Kinder gut in der Großfamilie betreut wissen. Es war schön auch in der Schule bei den Lehrerinnen auf junge selbstbewusste Mütter zu treffen. 

Bevor wir die Schule besuchten, fand unser geplantes Meeting mit der Leitung der Gyansaathi Schule und Mitgliedern des Karunya Trustes statt. Da wir uns in den Räumen des Bischofshauses trafen, war vorher ein Besuch bei Bischof Thomas möglich. Seine warmherzige und interessierte Art, begeistert uns jedes Mal. Er begleitet und unterstützt uns bei unserem Projekt von Anfang an.        Da er einen engen Kontakt zu einer Düsseldorfer Partnergemeinde (Gerresheim) pflegt, ist er auch immer sehr an Berichten aus Deutschland interessiert. Freudig teilte er uns mit, dass er nächstes Jahr wieder nach Deutschland reisen wird.

 

Danach hatten wir ein sehr konstruktives Meeting für Rashmika, indem wir einen Rückblick auf 2016 und die Planung von Projekten für 2017 besprochen haben. Father Paul bestätigte, dass unser ständiges Nachfragen, Kontrollieren und Einfordern von Belegen und Entwicklungsverläufen natürlich manchmal eine echte zeitliche Herausforderung, neben dem Tagesgeschäft, für sie darstellt. Er verdeutlichte aber auch das Verständnis für die große Verantwortung, die wir gegenüber unseren Sponsoren übernehmen und dass sie auch von indischer Seite mitgetragen wird. Das gute, inzwischen wirklich freundschaftliche Verhältnis, war eine gute Basis für ehrliche Gespräche und einen offenen, angeregten Meinungsaustausch. Es wurde uns nochmal deutlich gemacht, dass die Patenschaften ein ganz wichtiger Bestandteil unseres Projektes sind, der entsprechend weiterhin besonders gefördert werden sollte. Außerdem wurde klar, dass auf Grund von Wechselkursen und Inflation, die Beiträge zur Deckung der Kosten eines Patenkindes nicht mehr ausreichen. Bevor es dann zur Gyansaathi-Schule ging, wurden wir mit einem köstlichen, gemeinsamen indischen Essen im Bischofshaus verwöhnt. 

Die Schulräume befinden sich in der Siedlung am Rande des Müllberges. Der Zustand auf der Straße (Kanalisation, Stromversorgung, Sauberkeit) das allgemeine Leben und der Müllberg, haben mich wieder sehr schockiert. Umso mehr habe ich mich über den Zustand der Schulräume gefreut. Sie stellen wirklich einen kleinen Zufluchtsort der Geborgenheit und Sicherheit für die Kinder da, wo sie auch Kind sein können und es um ihre Bedürfnisse geht. Der Unterricht und die Mahlzeiten finden weiterhin auf dem Fußboden statt, der dazu mit unterschiedlich farbigen Teppichen ausgelegt wird. Eine neue Gestaltung der Wände mit Anstrich und Lerntafeln, verleiht den Räumen eine freundliche, saubere Atmosphäre. Trinkwasser gibt es inzwischen aus großen, hygienischen Wassergalonen.

 

 Es gibt einen Raum mit mehreren gesponserten Computern. Mit Begeisterung üben die Kinder und Jugendlichen erste Grundkenntnisse am PC.

 

Ein neuer Schulraum liegt in 100m Entfernung auf der gleichen Straße. Dadurch ist eine räumliche Trennung der Altersgruppen besser möglich (siehe Bilder in der Galerie).

 

Der Kontakt mit den fröhlichen, neugierigen Kindern, hat mir sehr viel Freude bereitet. Sie lernen mit so viel Begeisterung und genießen den ungezwungenen Umgang, unabhängig von Religion, Herkunft und Geschlecht. Man merkt ihnen an, dass sie sich in der Schule wohl fühlen und auch stolz sind Verantwortung zu übernehmen.

Für mich waren diese Eindrücke eine erneute Motivation für unsere Arbeit und für jede einzelne neu gewonnene Patenschaft, die eine Lebenschance für ein Kind bedeutet. Außerdem wurde wieder deutlich, wie wertvoll die Arbeit der Lehrer und Helfer vor Ort ist. Es ist ein tolles, junges und motiviertes Team.

Erfüllt von diesen vielen schönen Eindrücken, ging es dann zurück in die Heimat. Auf dem Nachhauseweg vom Flughafen, kam mir das große Hamburg und die vollen Straßen sehr entspannt, sauber und leise vor. Ich habe nochmal realisiert, was alleine der permanente Lärm, durch das allgegenwärtige Hupen für eine nervliche Herausforderung bedeutet.

Veronika Otte 

 

31.12.2016 Wir bedanken uns für die Unterstützung von 66 Patenkinder, durch Sie!

 

01.11.2016 Wir freuen uns über die Erweiterung des Vorstands um Wilfried Kleine als neuen Schatzmeister. Danke für die Bereitschaft und Engagement. 

 

05.07.2016 Feier zum 5-jährigem bestehen der Gyansaathi-Schule (Bilder siehe in der Galerie). Henrik Otte besuchte die Feier und übergab einen Scheck über 500,-€ zur Unterstützung der gesundheitlichen Ernährung. Besonderes High Light war, dass Henrik nach der offiziellen Feier von den Kindern zum Besuch ihres „Zuhauses“ auf dem Müllberg eingeladen wurde, um mit Ihnen „Eid Mubarak“ (Fest des Fastenbrechens unmittelbar nach dem Fastenmonat Ramadan) zu feiern. Es war ein sehr emotionales Erlebnis! Hier und im gesamten Gyansaathi-Projekt wird deutlich, dass eine friedliche Koexistenz der Religionen möglich ist. Diesem, sicher nicht immer ganz leichtem interreligiösen Engagement unserer Partner in Indien, begegnen wir mit großem Respekt. Es macht uns froh und wir bestärken sie gerne in Ihrem Handeln. 

 

03.07.2016 Wir freuen uns dank Ihrer Unterstützung als Paten 61 Mädchen einen Schulbesuch zu ermöglichen!

 

29.01.2016 Unsere Jahreschronik 2015 steht hier zum download bereit. 

 

05.01.2016 Spendenaktion zu Weihnachten 2015

 

Die weihnachtliche Spendenaktion für die Wiedereinführung einer ausgewogenen Ernährung mit Milch und Eiern war ein großartiger Erfolg (explodierte Preise für Nahrungsmittel). Es sind insgesamt 8.209,-€ gespendet worden. Darüber freuen wir uns sehr und sind sehr dankbar, dass Sie so spontan diese Problematik aufgenommen haben und wir der Gyansaathi-Schule, Dank Ihrer Hilfe, mehr als 50.000 Gläser Milch und 20.000 Eier finanzieren können. Anders ausgedrückt kann so in 93 Wochen jeweils ein Glas Milch und ein Ei zusätzlich ausgegeben werden. 

 

31.12.2015 Wir freuen uns über 51 Mädchen, denen wir eine Chance auf Bildung, Ernährung und medizinische Unterstützung anbieten können. Danke an alle Paten!

 

21.12.2015 Besuchsbericht von Gita Herrmann und Henrik Otte über ihren dreiwöchigen Aufenthalt in der Gyansaathi Schule (August 2015)

 

 

Liebe Patin, lieber Pate,

mit diesem Schreiben möchten wir unsere Erlebnisse, Gedanken und Erfahrungen während unserer Zeit an der Gyansaathi Schule mit Ihnen teilen.

Der Wunsch zu einem längerfristigen Aufenthalt, der nicht nur dem Besuch der Schule dienen sollte, sondern auch der aktiven Teilnahme und Mitarbeit, bestand schon lang bevor die Pläne konkret wurden. Wir hatten das Bedürfnis eine klarere Vorstellung von der Situation vor Ort zu bekommen und die Ortskräfte und ihre Arbeit besser kennenzulernen. Dabei war es nie unsere Absicht, die Arbeit der Mitarbeiter in Indien zu kontrollieren, vielmehr wollten wir von ihnen lernen und hofften darauf, dass die gewonnenen Erfahrungen unsere Arbeit befruchten würden. Nachdem diese Idee auch auf Zuspruch von indischer Seite stieß, ging es für uns am 3. August 2015 Richtung Mumbai.1

Ankunft:

Shivaji Nagar, der Stadtteil Mumbais in dem sich sowohl der Müllberg als auch die Gyansaathi Schule befinden, liegt im Nordosten der Stadt. Zu unserem großen Glück fanden wir unweit der Schule ein privat vermietetes Zimmer und so verbrachten wir den Tag unserer Ankunft damit, die umliegende Gegend zu erkunden.

 

1 Alle anfallenden Flug- und Reisekosten werden bei Rashmika e.V. immer von den jeweiligen Mitgliedern selbst getragen.

 

05. August 2015, Nachricht von Gita an das Rashmikateam:

Wir hatten einen sehr schönen aber auch etwas anstrengenden ersten Tag. Er begann mit einem Anruf von Rose2, die uns von einem gewalttätigen Vater berichtete, weshalb sie mit ca. 1-stündiger Verspätung kam und wir ihre Englischklasse übernehmen mussten/durften. Haben den aufgedrehten Jungs und braven Mädchen ein paar wissenswehrte Infos zu Deutschland beigebracht.

Ist meiner Einschätzung nach ganz gut, dass wir beide Geschlechter vertreten. Es ist auf jeden Fall deutlich erkennbar, dass die Jungs eher an Henrik interessiert sind und die Mädchen eher zu mir kommen - aber es gibt auch genug Kinder, die nicht müde werden, uns beide gleichermaßen auf Hindi zuzutexten, obwohl wir eigentlich kein Wort verstehen. Umso ehrgeiziger werden wir uns jetzt aber abends hinsetzen und Vokabeln pauken!

Ohne Hindi ist man hier in seiner Hilfe leider sehr stark eingeschränkt - aber immerhin können wir uns gegenseitig motivieren die jeweils andere Sprache [Hindi/Englisch] zu lernen. Am besten läuft es ganz ohne Sprache, was Henrik heute mit einer Runde Fußball im Monsunregen mit den Jungs bewiesen hat. Als wir vom Sportplatz zurück kamen waren die beiden Töchter des gewalttätigen Vaters in der Schule, um sich zu verstecken. Sie haben den Gesundheitstest, den es benötigt, um in einem Waisenheim angenommen zu werden, leider nicht bestanden (Tuberkulose positiv) und jetzt ist unklar was mit ihnen passiert.3

 

2 Schulleiterin der Gyansaathi Schule. Für uns beide eine tief beeindruckende und inspirierende Frau, die ihren gut bezahlten Job bei einer internationalen Bank aufgegeben hat, um Vollzeit ehrenamtlich für die Gyansaathi Schule zu arbeiten. Sie weiß es ihr Team und die Schüler mit Respekt, Liebe und Bestimmtheit zu führen.
3 Mittlerweile sind die Kinder wieder gesund und leben nun in einem vom Karunya Trust verwalteten Waisenhaus.

 

Mitarbeit in der Gyansaathi Schule:

Eines unserer größten Ziele während unseres Aufenthaltes war es, den Alltag in der Schule kennenzulernen und aktiv Hilfe zu leisten, wo immer sie benötigt wurde. Wie die ersten Tage uns jedoch zeigten, war dies schwieriger als gedacht. Denn es bedurfte einiges an Zeit und Überzeugungskunst, bis die Lehrer4 ihre Zurückhaltung und Höflichkeit uns gegenüber ablegten und uns konkrete Aufgaben zuwiesen.

Zunehmend gelang die Annäherung zwischen uns und dem Kollegium allerdings und uns wurden mehr und mehr Verantwortungen übertragen. Auch die Sprachbarrieren bauten sich stetig ab und unsere Beziehung zu den Lehrern wurde enger. Besonders beeindruckt hat uns dabei vom ersten Tag an die gemeinschaftliche Esskultur innerhalb des Kollegiums, in die wir von Beginn an integriert wurden.

9. August 2015, Nachricht von Henrik an das Rashmikateam:

Hallo Ihr Lieben, gestern war Sporttag und Gita war als Volleyball Coach eingeteilt und ich als Schach Coach! Es war toll mit den Kindern Sport zu machen und einfach gemeinsam Spaß zu haben! Nachfrage von Seiten der Kinder war, ob wir das jetzt nicht jedes Wochenende machen könnten. Das Rashmika- Geschenk5 haben wir in Absprache mit Rose in Form von 12 Schachspielen und 4 Volleybällen umgesetzt!

4 Zum Teil ehemalige Schüler der Gyansaathi Schule oder Eltern von Schülern.
5 Bevor wir nach Indien aufgebrochen waren, hatten wir gemeinsam im Team beschlossen, dass wir anstelle eines Mitbringsels aus Deutschland in Rücksprache mit den indischen Kollegen etwas schenken würden, das sinnvoll ist und von der Schule gebraucht wird. Selbstverständlich werden Kosten für Geschenke von den Teammitgliedern selbst getragen.

 

Im Anschluss an den Sporttag beschlossen die Lehrer das neu gegründete Volleyballteam aufrechtzuerhalten und von nun an regelmäßig zu trainieren. So wurden wir also weiterhin für Volleyballunterricht eingeteilt. Daneben unterrichteten wir täglich unterschiedliche Altersgruppen in Englisch und konnten parallel weitere Einblicke in den Schulalltag bekommen.

 

11. August 2015, Nachricht von Gita an das Rashmikateam:

Hallo zusammen, heute wurden die neuen Klassensprecher gewählt und wir hatten zwei Klassen in Englisch - die 15-17 jährigen und die Mütter. Die Jugendlichen werden jetzt wo sie uns schon besser kennen zunehmend frecher und so kommen wir mittlerweile auch in Situationen mal etwas lauter zu werden. Die Mütter sind unglaublich wissbegierig.

 

12. August 2015, Nachricht von Gita an das Rashmikateam:

Hallo zusammen. Kommen gerade von einem sehr guten Meeting heim! Werden es heute nachbereiten und Euch die Ergebnisse per Email senden. Liebe Grüße von uns!

Schwerpunkt des Meetings war die Diskussion von Lösungsansätzen für die Herausforderung, der Nachfrage von deutschen Sponsoren nach detaillierter, spezifischer Spendenverwendung gerecht zu werden und gleichzeitig den daraus resultierenden erhöhten administrativen Arbeitsaufwand für unsere indischen Partner möglichst gering zu halten6.

 

6 Lösungsansätze konnten vor allem im Bereich der Formalitäten und Aufgabenverteilung gefunden werden. Da viele Dokumente bei unseren indischen Partnern ausschließlich in handschriftlicher Form vorliegen, war es stets eine Hürde die Dokumente zu digitalisieren, bevor sie nach Deutschland übermittelt wurden. Mit der Zusicherung, dass Scans der handschriftlichen Dokumente ausreichen und die digitale Verschriftlichung durch das Rashmikateam erfolgt, kann in Zukunft der administrative Aufwand in Indien reduziert werden.

 

18. August 2015, Nachricht von Gita an das Rashmikateam:

Hallo zusammen, haben heute Nachmittag Projektarbeit mit den Kindern gemacht. Henrik hatte Wasser als Thema und ich Girls Empowerment.

Henrik hat drei Resultate anhand von Experimenten herausgearbeitet: 1. Wasser lässt sich leichter verschmutzen als säubern
2. Alles Wasser hängt zusammen und befindet sich in einem Kreislauf 3. Klares, neutral riechendes Wasser ist nicht automatisch Trinkwasser

Besonders beim letzten Punkt konnte man den Erfolg des Experiments sofort daran erkennen, dass die Kinder bei drei Gläsern mit klarem Wasser zunächst voll davon überzeugt waren, dass von jedem Glas getrunken werden kann und sie ihre Meinung sofort geändert haben, als wir ihnen gesagt haben woher wir das Wasser haben.

Nach meiner Einschätzung haben die Kinder wirklich viel mitgenommen!

Ich habe mit den Kindern über ihre Zukunft gesprochen. Die Jungs haben von sich aus sehr deutlich und richtig eingeschätzt, warum es Mädchen in der indischen Gesellschaft schwerer haben als sie selbst - das hat uns ziemlich beeindruckt. Überhaupt, dass die Jungs aktiv mitgemacht haben hat mich gerührt. Anhand von Bildern habe ich dann noch Inderinnen in frauenuntypischen Berufen gezeigt und den Mädchen Mut gemacht, die Hoffnung nicht zu verlieren. Zum Schluss hat dann jeder einen Handabdruck mit Name und Berufswunsch (bzw. Berufswunsch für die Schwester) erstellt. Glücklicherweise bin ich bei den Vorbereitungen auf ein indisches Musikvideo gestoßen, das die für uns wichtigen Aspekte abschließend noch einmal zusammengefasst hat und das die Schüler und das Personal, wie wir glauben, ziemlich berührt hat.

Unser Volleyballteam macht außerdem täglich Fortschritte. Uns wird jeden Tag aufs Neue bewiesen was Sport in Hinsicht auf Zusammenhalt auch zwischen den Geschlechtern bewirken kann. Und wir haben einfach nur eine Menge Spaß!!!

Liebe Grüße von uns Gita & Henrik

23. August 2015, Nachricht von Gita an das Rashmikateam:

Hallo zusammen,

leider konnte Henrik an unserem letzten Tag mit den Schülern nicht bei der Wanderung (ganz im Norden von Bombay) mitmachen, weil sein Magen streikt. Am Freitag war er aber immerhin noch fit und konnte bei unserem Farewell dabei sein. Es wurde gesungen, getanzt und natürlich Abschied genommen. Es war sehr schön und emotional. Uns beiden ist es schwer gefallen zu gehen.“

 

Schlussworte:

Abschließend lässt sich sagen, dass unsere Vorstellung eines regulären Schulalltages sehr schnell von der Realität eingeholt wurde und wir feststellen mussten, dass jeder Tag in der Gyansaathi Schule von Ausnahmesituationen geprägt wird. Sei es häusliche Gewalt, Krankheitsfälle, die nicht zu unterschätzenden Unruhen in der Umgebung oder die Regierung, die regelmäßig die Behausungen der Slumbewohner niederreißt.7

Das ohnehin sehr gering besetzte Personal leistet in den wenigen Quadratmetern der Gyansaathi Schule unglaubliche Arbeit. Die Mitarbeiter arbeiten lang, hart und mit sehr viel Hingabe und widmen sich neben der Arbeit in der Schule auch den oben genannten, privaten Probleme der Schüler. Beeindruckt hat uns dabei, wie unterschiedlich die Mitarbeiter sind und wie jeder Einzelne von ihnen einen sehr individuellen Zugang zu den Kindern pflegt und seinen festen Platz in der Schulgemeinschaft hat. Die Beziehung zwischen ihnen und den Schülern geht tiefer als eine gewöhnliche Schüler-Lehrer- Beziehung und auch innerhalb des Kollegiums wird ein sehr familiärer Umgang gepflegt.

Rückblickend sind wir davon überzeugt, dass unser Aufenthalt sich sehr positiv auf die Zusammenarbeit zwischen dem indischen und deutschen Team ausgewirkt hat. Aus Partnerschaft ist Freundschaft geworden und unser Vertrauen in die sehr gute Arbeit der Kollegen in Indien wurde durch unsere Erfahrungen bestätigt. Darüber hinaus haben wir nun eine Idee davon, wie die Arbeit der Lehrkräfte aussieht, vor welche Probleme sie tagtäglich gestellt werden und wie ungewiss und neu jeder Schultag für sich ist.

Zu guter Letzt möchten wir uns bei Ihnen bedanken. Wir sind dankbar für das Vertrauen, das Sie in unsere und die Arbeit der Kollegen in Indien setzen und hoffen, dass Sie durch diesen Bericht einen Einblick in die Gyansaathi Schule bekommen konnten. Vielen Dank für Ihre Unterstützung, die es ermöglicht, die Situation der Kinder dort zu verbessern.

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr! Mit freundlichen Grüßen
Gita Herrmann und Henrik Otte

7 Offiziell darf die Gegend in der die Familien der Schüler wohnen nicht bewohnt werden. Aus Alternativlosigkeit bleiben die Bewohner. Die Regierung reagiert darauf in oben genannter Weise, sodass die Familien gezwungen sind, regelmäßig ihre Behausungen neu zu errichten.

Hier gehts zu einigen Bildern.

 

06.09.2015 Mit großer Freude können wir heute mitteilen, das wir auf Grund Ihrer Unterstützung bereits 40 Mädchen unterstützen. Weiterhin sind Gita Herrmann und Henrik Otte zur Zeit in Indien. Sie unterstützen das Projekt vor Ort. Über Ihren Besuch lernen sie den Bedarf unserer Partner im Schulalltag und in der Projektarbeit noch beser kennen. Dies gibt uns zukünftig die Möglichkeit noch gezielter zu helfen.

 

01.06.2015 Wir freuen uns, dass wir Ein Jahr nach dem Start des Projekts Rashmika e.V. 35 Mädchen unterstützen können. Alle Mädchen aus dem Projekt haben so die Chance auf Schulbildung und Ernährung.

 

19.05.2015 Andreas Otte und Tobias Kleine sind aus Indien zurück. 

 
Besuchsbericht:

Wir waren zu einem Meeting im Bischofshaus eingeladen. Hieran haben die verantwortlichen Koordinatoren der Gyansaathi Schule, des Bistums Kalyan, der Bischof und Rashmika (Andreas Otte, Tobias Kleine) teilgenommen. Ziel war ein Rückblick des ersten Jahres von Rashmika als Bestandteil der Gyansaathi Schule. Gemeinsam haben wir den Start und die aktuelle Situation reflektiert.  Das Gespräch war geprägt von einer offenen und herzlichen Kommunikation. Gerade hier spürten alle Beteiligten das gemeinsam an einem Ziel gearbeitet wird: Kindern Bildung ermöglichen und Chancen eröffnen. Ebenfalls wurde über die Zukunft gesprochen und organisatorische Fragen geklärt. Hier haben wir exemplarisch Überweisungszeiträume und den Überweisungsweg angepasst. Das Ziel war zukünftig Gebühren für die internationalen Überweisungen einzusparen (zukünftig nutzen wir die Vereinbarungen von Misereor und können kostenlos ins  Ausland überweisen). Des weiteren gab es Abstimmungen und die Bedarfsermittlung bzgl. des Gesundheitsfonds. Von Rashmika wurde noch einmal deutlich gemacht, dass bei Bedarf auch über die normale Versorgung hinaus (Impfungen, Medikamente etc.) eine Unterstützung geleistet werden kann. Ein großer Diskussionspunkt war auch der Wechselkurs, der sich drastisch verändert hat (1€ => 2014 = 84 INR; 2015 = 67 INR). Weiterhin haben die Koordinatoren vor Ort uns noch einmal den Prozess der aufsuchenden Sozialarbeit erläutert. Vom Kennenlernen der Kinder bis zur ersten Sozialisierung im Projekt.

Natürlich waren wir dann im Projekt vor Ort um neue bzw. weitere Eindrücke zu sammeln und Gespräche zu führen. In diesem Zusammenhang sind wir dann auch am Müllberg, dem eigentlichen Zuhause der Kinder, vorbei gefahren: Unvorstellbar, dass Menschen, ganze Familien dort wohnen. Ein Zuhause geprägt von Müll, Dreck, Gestank und Bakterien. Keine Umgebung wo Kinder aufwachsen und leben sollten. Die Schule ist hier eine kleine Insel für die Kinder. Sobald man die Tür des Gebäudes betritt, spürt man Herzlichkeit und Wärme. Eine quirlige und lebendige Stimmung hat uns in Empfang genommen und in den Bann gezogen. Natürlich erregt man als Besucher Aufmerksamkeit, klar wir sind weiß und groß. Doch nach kurzer Zeit war das Eis gebrochen und alle möchten schauen wie das Bild aussieht, das man gerade gemacht hat. Besonders eindrucksvoll waren die Gespräche mit Schülern/-innen und Lehrern/-innen. Nachdem wir vorgestellt wurden, durften die Schüler Fragen stellen. Viele haben sich nicht getraut, da typischerweise nicht alle Englisch, sondern Hindi sprechen. Zwei oder drei hingegen, haben uns Fragen gestellt. Die Schüler, die sich getraut haben waren maximal angespannt, bemüht die Worte zu finden. Nach ihrer Frage merkte man förmlich, wie unglaublich stolz sie waren, sich getraut zu haben. Sie sind hieran gewachsen. Beeindruckt hat mich die bunte und interreligiöse Mischung der Lehrer/-innen als auch der Schüler/-innen. Alle sind willkommen und akzeptiert gleich Ihrer Herkunft, Ihres Aussehens oder Ihrer Religion. Bei einem sehr intensiven Gespräch mit Rose (verantwortliche Projektkoordinatorin) war eine Aussage sehr markant. Wir sprachen über den Erfolg und die Entwicklung des Projekts und der Kinder. Da sagt sie: "Dieses Projekt verändert Leben! Die Kinder, die hier gefördert werden, möchten später nicht mehr auf dem Müllberg leben. Diese Kinder haben eine Idee von Wertschätzung Ihrer Person, diese Kinder kommen als gestärkte Persönlichkeiten nach Hause. Ja, sie können lesen, schreiben und habe eine Schulbildung genossen und nicht gehungert. Anders als viele andere vor ihnen und um sich herum."

Change life! Es lohnt sich.

 

Tobias Kleine

Hier gehts zu einigen Bildern.

 
22.04.2015 Wir freuen uns über 29 Mädchen, denen wir eine Chance auf Bildung, Ernährung und medizinische Unterstützung anbieten können. Danke an alle Paten!
 

01.03.2015 Rashmika ist auch beim Bildungsspender registriert
      

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25.01.2105 Louisa Otte ist aus Indien zurück. Sie hat während Ihres Aufenthalts, viele Eindrücke von der Arbeit vor Ort sammeln können. Ihre Erfahrungen und Erlebnisse finden Sie anbei in Ihren Besuchsbericht. 
Besuchsbericht von Louisa Otte in der „Gyansaathi School“ im Stadtteil Govandi
 
Neben der Vorschule, die oft erstmal zur Sozialisierung der Kinder verschiedener Altersstufen  dient, ist  die „Gyansaathi School“ auch für die Begleitung anderer Schulformen zuständig. Hier erhalten die Kinder Unterstützung bei Projekten, Hausaufgaben, Nachhilfe und Examensvorbereitung. Die Kinder haben in der Schule auch Ansprechpartner bei psychischen Problemen und es ist ein Ort, wo sie ihre Freunde treffen.
Mittags werden die Teppiche aufgerollt und dann dient das Klassenzimmer als Essensraum für alle Kinder und Lehrer. Ich hatte den Eindruck, dass die Kinder sich freuen gemeinsam eine warme Mahlzeit und anschließend Obst zu essen. Eine gesunde Ernährung wird hier als wichtige Präventionsmaßnahme vor Krankheiten gesehen. 
 In der Mittagspause findet auch die Schülerversammlung, mit dem von den Kindern gewählten Schulsprecher statt. In den gemeinsamen Diskussionsrunden können alle gleichberechtigt Probleme des Schulalltags ansprechen und Lösungen suchen. Die Lehrer stehen beratend zur Verfügung.
Für mich war der Besuch in der Schule ein tolles Erlebnis. Es war schön die Kinder so fröhlich und aufgeschlossen zu erleben. Ich hatte ein gutes Gefühl zu sehen, dass die Kinder gerne in die Schule kommen und gut aufgehoben sind. Trotz der einfachen Verhältnisse hatte ich das Gefühl, dass die Schulkräfte eine gute und engagierte Arbeit leisten und eine positive Atmosphäre schaffen.
 
Louisa Otte
 

30.12.2014 Wir  freuen uns, dass wir 24 Mädchen im ersten Halbjahr eine Chance auf Bildung dank der Patenchaften geben komnten.

 
01.06. 2014 Start mit zur Zeit 16 Mädchen
 

02.05.2014 Bescheid über die Anerkennung der Gemeinnützigkeit

 
08.04.2014 Letztes Abstimmungsgespräch mit Father Paul und dem Bistum Kalyan in Indien, sowie mit der Schulleitung mit dem Ziel die ersten Patenschaften zum 01.06.2014 zu beginnen.
 
07.-11.02.2014 Besuch der Gründungsmitglieder Martina Wassen, Gita Herrmann, Henrik u Andreas Otte in Indien, um die Partnerschaft mit dem Bistum Kalyan und dem damit verbundenen Karunya Trust (für die Sozialarbeit im Bistum zuständig) zu besiegeln.
 

Besuchsbericht von Martina Wassen

Mein erster Besuch in Indien, fand im Februar 2014 statt. Nach einem ruhigen Nachtflug, sind wir Gita Herrmann, Henrik und Andreas Otte in Mumbai angekommen. Die Stadt war noch recht ruhig und der Himmel hing nebelig grau über uns. Während der Fahrt zum Hotel, konnte ich die ersten Eindrücke von Mumbai aufnehmen. Große, breite Straßen, immer wieder diese lauten unterschiedlichen Hupzeichen und ständig das unangenehme Gefühl: Gleich haben wir einen Auffahrunfall. Aber nein, wir kamen  unversehrt im Hotel an. Kurze Zeit später wurden wir von Pater Francis und Pater Paul von der  Diözese Kalyan vom Hotel abgeholt und zu den Slums gefahren. Hier habe ich das erste Mal diese großen Müllberge gesehen. Die Menschen leben hier auf oder neben dem Müll. Dieser Anblick machte mich sehr sprachlos. Alles ist grau, staubig und überall werden Feuer gemacht und Müll verbrannt. Dazwischen „ leben „ Menschen, die in dem Müll nach brauchbaren Dingen z.B. Plastikflaschen, Metall etc. suchen. In diesem Stadtteil gibt es auch eine kleine Schule, die vom Bistum Kalyan geleitet wird und wir durften Sie besuchen. Täglich kommen hier bis zu 80 Kinder hin und werden von Rose ( der Leiterin ) und ihren Mitarbeitern betreut. Viele Kinder sind extra an diesem Nachmittag nochmal gekommen, um uns kennen zu lernen. Wir werden sehr freundlich und mit großer Neugierde empfangen. Einige Kinder stellten sich vor und haben uns von ihren Zukunftsplänen erzählt. Die Kinder lernen neben ihrer Muttersprache die englische Sprache und wir konnten uns ein wenig unterhalten. Es war eine sehr lebhafte und fröhliche Stimmung. Trotz ihres harten Alltags sind diese Kinder fröhlich, voller Energie und träumen von einer besseren Zukunft. Sie baten uns ein deutsches Lied zu singen und danach gab es keine Berührungsängste mehr. Immer wieder sollten wir Fotos von Ihnen machen. Zwei Mädchen nahmen mich in ihre Mitte und hatten Spaß beim Fotografieren. Ich habe mich sehr wohl in dieser Gemeinschaft gefühlt. Diese wenigen Stunden mit diesen lebensfrohen Kindern haben mir gezeigt, wie wichtig und großartig es ist hier zu helfen. Alle Mitarbeiter sind trotz der sehr einfachen Verhältnisse,  mit soviel Energie und ganz viel Geduld bei ihrer Arbeit. Den Kindern wird gezeigt, dass Sie in diesem Leben eine Chance auf eine bessere Zukunft haben.

 

Martina Wassen

Hier gehst zu einigen Bildern.

 
07.01.2014 Eintragung in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Hamburg (VR 22003)
 
28.09.2013 Vereinsgründung Rashmika e.V. - Strahl des Lichtes
 
 
 

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